Dieser international preisgekrönte Dokumentarfilm stellt in seinen über drei Stunden Laufzeit die Lebens- und Wirkungsgeschichte einer der umstrittensten Persönlichkeiten der deutschen Filmgeschichte dar. Leni Riefenstahl drehte in den dreißiger Jahren Filme über die NSDAP-Parteitage (Triumph des Willens) und die Olympischen Spiele (Olympia: Fest der Völker und Olympia: Fest der Schönheit) im nationalsozialistischen Deutschland. Diese Zusammenarbeit mit dem Nazi-Regime und die persönliche Bewunderung Adolf Hitlers brachte sie nach dem Zweiten Weltkrieg in Verruf. Sie drehte keine Filme mehr, sondern schuf faszinierende Fotoreportagen über die Nuba von Kau, einem Eingeborenenstamm in Afrika, sowie über die Flora und Fauna der Unterwasserwelt.
Titel | Die Macht der Bilder: Leni Riefenstahl |
Jahr | 1993 |
Genre | Dokumentarfilm |
Land | Belgium, France, Germany, United Kingdom |
Studio | ARTE, Nomad Films, Omega Film GmbH, Without Walls, ZDF, Channel 4 Television |
Besetzung | Leni Riefenstahl, Walter Frentz, Horst Kettner, Ray Müller, Luis Trenker, Guzzi Lantschner |
Besatzung | Jacques de Clercq (Producer), Vera Dubsikova (Editor), Hans-Jürgen Panitz (Producer), Wolfgang Neumann (Original Music Composer), Ulrich Bassenge (Original Music Composer), Ray Müller (Director) |
Veröffentlichung | Sep 11, 1993 |
Laufzeit | 185 Protokoll |
Qualität | HD |
IMDb | 7.20 / 10 durch 26 Benutzer |
Popularität | 2 |